Der Zukunft entgegen!

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Neuigkeiten: Fresh, Hannes, Gunde und Teo sind auf Reisen!

Mittwoch, 17. Februar 2010

Mit einem mächtigen Ruder gegen die Frösche

Nanu? Hannes stand auf der Stadtmauer Ingolstadts und hielt Ausschau nach Fröschen. Die Nächte da oben waren arschkalt und immer wieder verfluchte er die Frösche. Manchmal glaubte er sogar ein Quaken zu hören, aber bislang blieb alles ruhig. Ungehalten stapfte Hannes hin und her, bis er auf ein Ruder trat, was ihm daraufhin direkt gegen die Stirn schnellte und einen Abdruck hinterließ: v = (Im(f*)df/dx)/|f|². "Beschissene Formel!!!" fluchte Hannes in die Nacht hinaus.

Abgesehen von den nächtlichen Froscherlebnissen war es sehr ruhig in den letzten Tagen gewesen. Viele, viele Leute waren auf Reisen, alle Welt schien unterwegs zu sein. Außer Bruno, Vervie, Arte und ein paar anderen waren seine lieben Regensburger eh alle ausgeflogen, nun fing auch noch Ingolstadt an das Weite zu suchen. Hannes zuberte schon jeden zweiten Tag, vielleicht lags ja an ihm? Hin und wieder dachte er an Gunde, Teo und Isa, Gerri, Tiffi, Su und Mad, Amaa, Cal, Veni, Sinie, Hel, Green..die Liste war lang.. zu lang. Sie alle waren in der weiten Welt, nicht aus der Welt, aber eben nicht da.

Letzte Woche war er mit Fresh und Cora selbst auf Reisen gewesen, wenn auch es nur ein Kurztripp war, um Harbie, den guten alten Zimmermann, der beim Hafenbau in Regensburg mit angepackt hatte, abzuholen. Dort lernte Hannes Mueller und Emil kennen, zwei aufgeweckte Neubürger. In Regensburg hatte der Frühling für Arte und Mue zumindest schon begonnen, was Hannes sehr freute, nach ihren letzten Erfahrungen. Auch Vervie und Bruno ging es sichtlich gut. Bruno, der Hafenmeister, war natürlich wie immer sehr mit der Stellenvergabe der Hafenarbeiter beschäftigt. Vervie machte einen sehr guten Eindruck auf Hannes. Ihr Bauch war etwas gewachsen, aber sie wirkte trotz der Schwangerschaft freudig und aufgeweckt auf Hannes, wie er sie kannte.

Auch wenn es sonst sehr ruhig war, und viele Freunde in alle Richtungen verreist, verzogen was auch immer waren, fühlte Hannes, dass er das Richtige tat. Er war glücklich in Ingolstadt, manche Situationen waren schwierig, in denen Hannes sich zusammenreißen musste, aber auch das würde er schaffen. Er war dankbar...für jeden Tag, jeden Abend, den er verleben durfte.

Außerdem.. SCHNEE! SCHNEE!.. nochmals SCHNEE! Hannes hat die Nase gestrichen voll von der weißen kalten Masse.

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