Der Zukunft entgegen!

Liebe Rk-Freunde,

ich habe diesen Blog eingerichtet, weil ich viel auf Reisen bin und den Kontakt zu euch halten will. Ich würde mich über rege Beteiligung von allen freuen! Scheut euch nicht einen Bericht über den status quo bei euch zu schreiben. Bei Problemen mit der Registrierung einfach eine Pm an mich schreiben.
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Neuigkeiten: Fresh, Hannes, Gunde und Teo sind auf Reisen!

Sonntag, 26. Juli 2009

Gedanken am Morgen

Amaalia wachte am frühen Morgen schweißgebadet auf. Sie hatte schlecht geträumt. Doch schon beim hochschrecken verschwammen die Bilder des Traumes vor ihren Augen und sie konnte sich kaum mehr erinnern. Sie konzentrierte sich. Was war das noch?...Hannes...?...Was noch?.... viele Bäume...dichter, dunkler Wald?.... Sie war sich nciht sicher. SIe hatte lediglich das Gefühl, der Traum habe nichts gutes zu bedeuten, schüttelte es aber von sich ab und ging zum Waschplatz, um sich das Gesicht mit kaltem Wasser zu waschen. Langsam wurde sie wieder etwas klarer und war nun hellwach.

Amaalia machte sich Sorgen um Hannes. Eigentlich sollte er es problemlos schaffen dachte sie sich. Augsburg war ja nciht weit weg. Einen dicken Kloß hatte sie trotzdem im Hals. So lange waren sie vorher schon getrennt und nun auch das noch. Sie konnte sich vorstellen, wie enttäuscht er war. Hatte er Angst? Sie wusste schliesslich wie es war, alleine auf Reisen gehen zu müssen und sich nicht sicher zu sein, in welche Richtung man sich wenden soll.

Die Ereignisse der letzten Tage und Wochen ließen sie nachdenken. Über Freundschaft, Treue und Zusammenhalt. Amaalia erschrak, als sie sich selbst auflachen hörte und wusch sich abermals das Gesicht mit dem kalten Wasser, um die Gedanken los zu werden. Dann ging sie hinaus zu ihrer Maultierdame Cleopatra, um ihr ihr Frühstück zu bringen. Sie war ihr immer treu geblieben. Langsam beginnt Amaalia sie zu striegeln und dachte weiter nach. Was würde die Zukunft wohl bringen? Könnte sie glücklich werden in München? Momentan war sie hier eher genervt. Zwar war die Stadt nicht mehr all zu ausgestorben, aber sie vermisste Hannes. Dazu kamen allerlei besoffene Konsorten, die ihr die Zeit im Wirtshaus durch dumme Anmachen vermiessten. Sie musste dennoch lächeln, als sie sich an Hannes erinnerte, wie er in solchen Situationen gerne mal mit grummeligen Gesicht den Wanderstab hervorholte.
Langsam räumte sie auf, um sich dann auf den Weg zum Markt zu machen...

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