Nach der schönen Taufe in Freising verlebte Hannes sehr glückliche Tage in Ingolstadt. Nun war es aber an der Zeit sein Hab und Gut, das sich in seiner doch recht langen Abwesenheit angesammelt hatte, in sein Häuschen zu bringen. Es fiel ihm sehr schwer, nach Regensburg zu reisen, auch wenn es seine Heimat war. Das Haus war eingeschneit, nicht mal die Hausnummer und der Zaun waren noch zu erkennen. Seine Gedanken schweiften kurz ab in den Sommer des letzten Jahres. So viele hatten geholfen bei ihrem Umzug...viele waren heute auf Reisen, andere weggezogen, andere im Kloster verschwunden. Sein Herz war schwer, schwer wie der Schnee, der die warme Stube vor ihm verborgen hielt. Die Zeiten hatten sich geändert, aber letztlich.. war es gut so, wie es ist, dachte er.
Auch wenn die schönen Erinnerungen an die Vergangenheit einen leichten Stich in seinem Herzen hinterließen, so konnten sie doch nicht viel ausrichten, er hatte sein Herz verschenkt...und auch eines erobert, wenn auch er noch lange nicht am Ziel seiner Träume angelangt war. Aber Träume sind etwas Schönes dachte er in sich gekehrt, während er sich nach und nach seinen Weg zum Haus bahnte. Träume...Träume wollen in Erfüllung gehen; und dafür lohnt es sich zu kämpfen.
Erst wollte er Nicole zum Nest bringen, spürte er doch, dass sie dort unbedingt vorbeischauen wollte, aber er wußte, dass Gunde, Teo, Isa und die Trampeltiere auf Donautour waren. So brachte er Nicole im Stall unter, hiefte das rohe Fleisch in den Keller, stapelte das ganze Holz unter dem Vorbau und ließ sich schließlich müde vor den Kamin in seinen Sessel gleiten. Hannes fühlte sich schrecklich einsam, trank ein Wein nach dem anderen. Er hatte das Gefühl, dass nur sein Körper in Regensburg war, seine Gedanken waren ganz wo anders. Schlecht gelaunt legte er sich in sein Bett, konnte aber nicht schlafen.
Schließlich stand er wieder auf, schlug ein paar Eiszapfen vom Dachfirst, nahm sie mit unter die Decke und legte sie an seine Waden in der Hoffnung es möge helfen. Sie wurden lediglich nass und erfüllten bei weitem nicht ihren Zweck. So entzündete er ein paar Kerzen in seinem Arbeitszimmer und schrieb.. und schrieb.... und schrieb, bis er an seinem Schreibtisch einschlief und ein paar unruhige Stunden schlummerte.
Auch wenn die schönen Erinnerungen an die Vergangenheit einen leichten Stich in seinem Herzen hinterließen, so konnten sie doch nicht viel ausrichten, er hatte sein Herz verschenkt...und auch eines erobert, wenn auch er noch lange nicht am Ziel seiner Träume angelangt war. Aber Träume sind etwas Schönes dachte er in sich gekehrt, während er sich nach und nach seinen Weg zum Haus bahnte. Träume...Träume wollen in Erfüllung gehen; und dafür lohnt es sich zu kämpfen.
Erst wollte er Nicole zum Nest bringen, spürte er doch, dass sie dort unbedingt vorbeischauen wollte, aber er wußte, dass Gunde, Teo, Isa und die Trampeltiere auf Donautour waren. So brachte er Nicole im Stall unter, hiefte das rohe Fleisch in den Keller, stapelte das ganze Holz unter dem Vorbau und ließ sich schließlich müde vor den Kamin in seinen Sessel gleiten. Hannes fühlte sich schrecklich einsam, trank ein Wein nach dem anderen. Er hatte das Gefühl, dass nur sein Körper in Regensburg war, seine Gedanken waren ganz wo anders. Schlecht gelaunt legte er sich in sein Bett, konnte aber nicht schlafen.
Schließlich stand er wieder auf, schlug ein paar Eiszapfen vom Dachfirst, nahm sie mit unter die Decke und legte sie an seine Waden in der Hoffnung es möge helfen. Sie wurden lediglich nass und erfüllten bei weitem nicht ihren Zweck. So entzündete er ein paar Kerzen in seinem Arbeitszimmer und schrieb.. und schrieb.... und schrieb, bis er an seinem Schreibtisch einschlief und ein paar unruhige Stunden schlummerte.
Hallo mein Lieber.
AntwortenLöschenWir sind auf dem Weg zurück, ich hab langsam die Schnauze voll vom Wasser.
Wir freuen uns auf das Nest und auf unsere Freunde, also auch auf dich.
Schau mal:
http://www.hinter-dem-steinkreis.de
Grüße
TEO
Super HP.. ist sehr schön geworden. Werd sie gleich mit verlinken.
AntwortenLöschenUnd ja.. beeilt euch mal! Das NEST staubt immer mehr ein. Vermisse euch...
Lg,
Hannes.
Ja, ich vermisse dich auch und die anderen Spinner in Regensburg...
AntwortenLöschenJetzt haben wir uns auch noch verfahren...